UCITS, IMI, ACC – Was Du schon immer über ETFs wissen wolltest

Wenn du auf diesem Artikel gelandet bist, hast du dich wahrscheinlich entschieden in ETFs zu investieren oder bist zumindest interessiert an dem Thema. Bei der Recherche nach geeigneten ETF für ein Investment werden dir Begriffe und Abkürzungen begegnen, die dich am Anfang wahrscheinlich eher verwirren. 

So ging es jedenfalls mir, als ich angefangen habe mich für das Thema ETFs zu interessieren. Um Klarheit zu schaffen, habe ich mal aufgeschrieben, was es mit den ganzen Begriffen und Abkürzungen auf sich hat. Ich hoffe, damit kann ich auch bei Dir ein paar Fragezeichen in Ausrufezeichen verwandeln. 

Fangen wir damit an, dass wir uns nochmal Kurz vor Augen führen was ein ETF eigentlich ist. 

ETF – Was bedeutet das eigentlich? 

Der Begriff stammt aus dem Bereich der finanziellen Anlagen und beutet Exchange Traded Funds, was wiederum übersetzt so viel heißt wie „börsengehandelter Fonds“. 

Das Besondere: Der ETF bildet einen Index ab. Das kann beispielsweise der DAX sein. Der Vorteil eines ETFs liegt darin, dass er die guten Argumente für Aktien und Fonds in sich vereint. Denn damit wird in ganze Märkte investiert, wobei ETFs nicht nur Aktien nachbilden. Und ETFs können jederzeit an der Börse gehandelt werden. 

Vorteil breite Streuung

Die Vorteile von ETFs sind vor allem darin begründet, dass du als Anleger damit eine breite Streuung erreichst. Der MSCI World INdex beinhaltet beispielsweise über 1.600 verschiedene Titel.

Wenn du als Anleger wissen möchtest, welche Papiere in dem ETF enthalten sind bzw. im abgebildeten Index: ein Blick ins Internet oder die Tageszeitung genügt. Die Transparenz ist also jederzeit erhalten. 

Mit ETFs lassen sich übrigens verschiedene Anlagemöglichkeiten abdecken. Und das auch mit kleineren Vermögen. So können Anleihen mit ins Portfolio oder Fondssparpläne, die schon mit 25 Euro monatlich beginnen. 

Neben den Aktien-ETFs gibt es noch die schon genannten Anleihen, aber auch Bitcoin-ETFs, Edelmetall-ETFs oder Immobilien-ETFs. Auch mit Rohstoffen kann über ETFs gehandelt werden. 

Vorteil Kosten

Bei Anlegern beliebt sind sie vor allem wegen ihrer geringen Kosten. Allein die Verwaltungsgebühren für aktiv gemanagte Fonds liegen bei bis zu 2% des Fondsvermögens. Bei ETFs sind es erheblich weniger: meist zwischen 0 und 0,8%. Zudem verlangen die gemanagten Fonds von den Kunden einen Ausgabeaufschlag. Üblicherweise werden hier rund 5% fällig. Diese sind bei ETFs ganz und gar unüblich. 

Kaufst du ETFs, werden nur die üblichen Kosten für die Transaktion fällig. Diese liegen meist nicht über 10 Euro pro Order. Zudem schmälert ein aktiv gemanagter Fonds die Rendite der Anleger dadurch, dass er durch den Handel mit Wertpapieren Börsengebühren zahlt. ETFs handeln nur selten mit Wertpapieren – bilden sie doch passiv einen Index ab. So gut kann die Auswahl der Aktien bei einem aktiven Fonds also gar nicht sein, dass die hohen Kosten durch den Ertrag wieder ausgeglichen werden. 

Vorteil Liquidität

Ebenfalls vorteilhaft: die Liquidität. Denn ETFs lassen sich schnell verkaufen. Sie werden ständig über die Börse gehandelt, und sorgen so schnell für Bargeld beim Verkäufer. 

Das Vermögen des ETFs gilt als Sondervermögen! Das heißt: die Anteile werden getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft verwahrt und zählen nicht dazu. Wird die Fondsgesellschaft zahlungsunfähig, sind die Gelder der Anleger davon nicht betroffen. Dennoch gibt es auch bei ETFs Kursschwankungen – diese sind jedoch durch die breite Streuung in der Regel nicht relevant. 

Im Folgenden erläutere ich dir die gängigsten Abkürzungen, die rund um das Thema ETFs immer wieder ins Spiel kommen. 

ETF – wofür steht ACC?

Die Abkürzung ACC im Zusammenhang mit einem ETF steht für „accumulating“, was gleichbedeutend ist mit thesaurierend. Hat ein ETF das ACC im Namen, heißt dies, dass die Erträge wieder in den Fonds investiert werden. So wird der Wert der Fondsanteile kontinuierlich gesteigert. Thesaurierende ETFs stehen also im Gegensatz zu den sogenannten ausschüttenden ETFs, die die Erträge nicht wieder mit anlegen, sondern ausschütten. 

Vergleichbar ist dies mit dem Zinseszinseffekt. Werden die Zinsen auf ein Sparguthaben nicht weggenommen, sondern immer wieder stehengelassen, erhöht sich das Sparguthaben um die Zinsen, die wiederum bei der nächsten Zinszahlung mit verzinst werden.

ETF – wofür steht IMI?

Die Abkürzung „IMI“ steht für „Investable Market Index“. Das bedeutet: der Index enthält Unternehmen aller Größenkategorien. 

Dazu gehören:

Große Unternehmen – „Large Caps“

Mittlere Unternehmen – „Mid Caps“

Kleine Unternehmen – „Small Caps“.

Durch diese Verteilung entsteht eine noch breitere Streuung, die das Risiko minimiert. Die Abkürzung ist also ein Indiz dafür, dass der abgebildete Index sich nicht nur an Großunternehmen bzw. eine bestimmte Größe von Unternehmen hält.  

ETF – wofür steht ex emu?

Die Abkürzung ex im Namen eines ETFs bedeutet, dass die der Bezeichnung „ex“ folgende Region, das Land oder auch das Produkt nicht beinhaltet ist. So bedeutet „ex Germany“, dass Deutschland in dem Index ausgeschlossen ist. 

Ein Beispiel ist der Index MSCI Pacific ex Japan. Er enthält Aktien aus Unternehmen der Pazifik-Region, aber nicht aus Japan. Der Commodity ex agriculture beinhaltet Rohstoffe, aber ausgeschlossen sind landwirtschaftliche Produkte wie Getreide.

Steht im ETF „ex emu“, bedeutet dies lediglich, dass die Europäische Währungsunion in diesem Index ausgeschlossen ist (emu steht für economic and monetary union). 

ETF – was bedeutet CORE?

Core ist ebenfalls eine Abkürzung aus der Welt der ETFs. Der bekannteste Anbieter von ETFs in Deutschland, iShares, hat für seine ETFs besondere Titel. Core ist dabei die Bezeichnung einer bestimmten Serie des Anbieters, nämlich der Hauptserie. 

Dazu gehören 10 verschiedene ETFs, die die wichtigsten Indizes der Welt abbilden. Unter anderem sind dies der iShares Core DAX®, der iShares Core MSCI World und Weitere. 

Die Core-Serie gilt als günstig gegenüber anderen, teureren ETFs von iShares.

ETF – was bedeutet UCITS?

UCITS ist eine Abkürzung für „Undertakings for Collective Investment of Transferable Securities“, zu gut deutsch: Man kann sich darauf verlassen, dass die Fonds den rechtlichen Vorgaben und Qualitätsanforderungen der Europäischen Union entsprechen. 

Es handelt sich also im Prinzip um Sicherheitsstandards. Dazu gehört, dass UCITS in mindestens 15 Werte investieren müssen, wobei einer allein höchstens 10% ausmachen darf. Nicht ganz unerheblich ist außerdem, dass so gekennzeichnete ETFs zum Sondervermögen zählen. Das heißt, im Falle einer Pleite bleibt das Fondsvermögen den Fondsbeteiligten vorbehalten und geht nicht an sonstige Gläubiger. 

ETF – was bedeutet Dist?

Die Abkürzung Dist, auch D oder Dis, steht für distributing, also Ausschüttung. Damit ist gemeint, dass die Dividende, also der Ertrag, an die Anleger ausgezahlt wird. Somit handelt es sich um das Gegenstück zu thesaurierenden ETFs, bei denen die Erträge gleich wieder angelegt und nicht ausgeschüttet werden (s. weiter oben). Wofür sich der Anleger hier entscheidet, ist eine Frage der Planung: soll das Vermögen beständig anwachsen, oder soll ein ständiges Einkommen damit erzielt werden?

ETF – was bedeutet SRI?

SRI steht für solche Indizes, die sich auf nachhaltige Geldanlagen konzentrieren. Als Beispiel können wir hier den MSCI World SRI nehmen. Dieser beinhaltet „Social Responsible Investings“, und schließt im Gegenzug solche Unternehmen aus, die beispielsweise mit Atomkraft oder Waffen ihr Geld verdienen. 

Zu den nachhaltigen Investitionen zählen solche, die nach ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien ausgewählt werden. Die sogenannten nachhaltigen Investments gewinnen immer mehr an Bedeutung, wodurch auch die entsprechenden ETFs gern in den Focus genommen werden. 

ETF – was bedeutet TER?

Das Kürzel TER steht für Total Expense Ratio, und bezeichnet die Gesamtkostenquote. Um den Ertrag eines ETFs zu ermitteln, sind natürlich die Kosten ein wichtiger Faktor. Daher wird die Gesamtkostenquote ausgewiesen. Doch anders als der Name vermuten lässt, sind im TER nicht alle relevanten Kosten enthalten. 

Beinhaltet sind die jährlichen Kosten für den Besitzer des ETFs wie Verwaltungsgebühren, Depotbankgebühren und Lizenzgebühren sowie Vertriebsgebühren. Nicht enthalten sind Swap-Gebühren, Wertpapierleihe-Erträge und Transaktionskosten auf Fondsebene. 

ETF – was bedeutet thesaurierend?

Thesaurierend bedeutet, dass die Erträge des ETFs sofort wieder diesem zugerechnet werden. Die Fondsanteile erhöhen dadurch ihren Wert. Der Depotwert steigt so ständig um den Wert an, der als Ertrag erzielt worden ist. Die Wiederanlage muss nicht veranlasst werden; sie erfolgt vielmehr automatisch. 

Bei einem thesaurierendem ETF vermehren sich automatisch deine Fondsanteile

Das Gegenstück zu thesaurierend ist der ausschüttende Fonds. Hier wird der Ertrag an den Anteilseigner ausgegeben und der Wert der Fondsanteile verändert sich nicht. Vergleichbar ist thesaurierend mit dem Zinseszins der entsteht, wenn anfallende Zinsen auf ein Geldvermögen immer wieder diesem zugerechnet und nicht ausgezahlt, sondern beständig mit verzinst werden. 

ETF – was bedeutet swap?

Prinzipiell bilden ETFs einen Indexfonds möglichst exakt ab. Dabei gibt es die sogenannte physische Indexnachbildung, die beinhaltet, dass in eine repräsentative Auswahl der Indexbestandteile investiert wird. Die andere Möglichkeit ist die des Swap, also des Tauschgeschäftes. Dabei wird die Entwicklung der im Fonds enthaltenen Wertpapiere gegen die Entwicklung des dem ETF zugrundeliegenden Index getauscht. 

Aufgrund der entsprechenden Richtlinien darf der Index-Swap nicht mehr als 10% des Fondsvermögens ausmachen. Damit ist das Risiko auf 10% begrenzt. Bei den meisten ETF-Anbietern beträgt das Risiko jedoch nicht mehr als 2%. Erreicht werden soll mit einem Swap eine höhere Effizienz des ETFs. 

ETF – was bedeutet 1c?

1 C in ein Begriff, der für die Anteilsklasse steht. Diese unterscheiden sich hinsichtlich der Währung, der Gebühren und der Ertragsverwendung. Allerdings sind die dazu gehörenden Bezeichnungen nicht allgemeingültig, sind zwischen den Anbietern unterschiedlich. Jeder Anbieter muss daher „wesentliche Anlegerinformationen“ herausgeben, die man einsehen kann. 

Das „C“ steht in der Regel für thesaurierend. Doch auch hier gilt: Jeweils vor dem Kauf genau die Angaben des Anbieters lesen und alle Informationen zu entschlüsseln, die der Name bietet. 

ETF – was bedeutet ETF share class?

Share Class heißt übersetzt: Anlageklasse. Beispiele für Anlageklassen sind Aktien, aber auch Anleihen und Renten. Weitere solcher Anlageklassen sind Rohstoffe, Immobilien und Weitere. Ein anderes Wort für die Anlageklassen ist Assetklassen. Auch dieser Begriff ist häufig zu finden. Die ETFs werden also in sogenannte Share Class unterschieden, womit man erkennen kann, auf welche Art von Anlage sich der ETF bezieht. 

ETF – was bedeutet FTSE?

FTSE ist die Abkürzung für Financial Times Stock Exchange 100 – Unternehmensliste. Dies sind die 100 größten Unternehmen der Londoner Börse, gemessen an den Aktiendurchschnittspreisen. Der Wert wird seit 1983 veröffentlicht. Der Index wird als wichtiger Wert für wirtschaftliche Trends angesehen. Er wird in Echtzeit berechnet und spiegelt in seiner Veränderung die Bewegung im Lauf eines Börsentages wieder. Die in diesem Index gelisteten Unternehmen werden vierteljährlich überprüft und entsprechend in den Index hinein- oder herausgenommen. Prinzipiell vergleichbar ist der Index in England mit dem DAX in Deutschland. 

ETF – was bedeutet DR?

DR steht für Direct Replication. Werden die Aktien im ETF gemäß des Index 1:1 gekauft, und bilden damit den Index vollkommen gleich ab, heißt dies physische Vollreplikation. Steht DR im Namen heißt das also, dass der ETF den gewünschten Index hundertprozentig nachbildet. Außer dieser physischen Replikation wäre noch die Möglichkeit gegeben, einen swapbasierten ETF zu haben. Doch der Zusatz DR wird eher selten verwendet, bzw. die Art der Replikation wird eher selten im Namen angegeben. 

ETF – was bedeutet EMU?

EMU ist keine allgemeine Abkürzung, sondern gehört zum Name eines bestimmten europäischen Aktienindex: der MSCI EMU-Index bildet die Wertentwicklung von Unternehmen aus der Eurozone ab. Dazu gehören (schwankend) derzeit 237 Unternehmen aus Frankreich, Deutschland, Niederlande und weiteren Ländern. Es zählen Nicht-Konsumgüter in den Index, Industriewerte, Finanzdienstleistungen und anderes. Aktuell (März 2021) gibt es 6 verschiedene ETFs, mit denen man in den MSCI EMU Index investieren kann. 

ETF – was bedeutet hedge?

Hedge bedeutet im Zusammenhang mit den ETFs, dass es eine Währungssicherung gibt. Es gibt also ETFs, mit denen die Anleger kaum ein Währungsrisiko eingehen, weil es vom Anbieter abgesichert wird. Die jährlichen Kosten dieser ETFs liegen zwar etwas höher als vergleichbare ETFs ohne Absicherung. Außerdem muss man daran denken, dass mit der Absicherung auch künftige Währungsgewinne ausgeschlossen sind, wenn der Euro beispielsweise gegenüber dem Dollar am Wert verliert. 

ETF – was bedeutet sparplanfähig?

Sparpläne werden von vielen Banken angeboten – man zahlt regelmäßig (meist einmal monatlich) einen bestimmten Betrag ein, und dieser wird auf das Produkt der Wahl gebucht; häufig sind das Sparpläne, die ähnlich wie ein Sparbuch funktionieren. 

Doch es gibt auch ETF-Sparpläne, die auf der gleichen Grundlage abgeschlossen werden, aber die Zahlungen werden in einen ETF investiert. 

Diese ETF-Sparpläne gelten als eine der besten und günstigsten Möglichkeiten, mit wenig monatlicher Investition ein kleines Vermögen aufzubauen. Schon ab einem Euro, so hat die „Stiftung Warentest“ festgestellt, ist ein solches Sparen möglich. 

Zunächst muss ein ETF ausgewählt werden. Wer noch kein Depot (Wertpapierkonto) hat, muss dafür eines anlegen. Dann wird der ETF-Sparplan eröffnet. Welche Zahlungsintervalle angeboten werden, variiert zwischen den Anbietern. Neben monatlich sind meist auch quartalsweise oder jährliche Zahlungen möglich. In den meisten Fällen kann der Tag der Abbuchung gewählt werden, beispielsweise immer am 1. des Monats. 

Auch bei diesen Sparplänen ist die Flexibilität ein großer Vorteil. Denn ein solcher Vertrag kann gestoppt oder unterbrochen werden und natürlich auch angepasst. Wer schon in jungen Jahren das Sparen auf diese Weise beginnt, kann beispielsweise beim Eintritt ins Berufsleben die Sparrate erhöhen. 

ETFs sind prinzipiell kostengünstig, die Depots bei der richtigen Auswahl kostenlos. Zudem gibt es ein großes gebührenfreies Angebot an Aktions-Sparplänen. Ein weiterer Vorteil des Sparplanes: man zahlt so viel, wie gespart werden kann/soll. Beim Kauf eines ETF-Anteils ohne Sparplan müssen ganze Anteile erworben werden. 

Natürlich entstehen auch Kosten: doch diese sind meist gering – beispielsweise 0,12% Kosten pro Jahr bei MSCI World ETFs. Die Depotgebühren müssen ebenfalls nicht sein, denn alle großen Online-Broker bieten heute kostenlose Depots an. 

ETF-Sparpläne sind eine gute Variante, mit wenig Geld Vermögen anzusparen. Man sollte dabei breite Indizes bevorzugen, um eine große Risikostreuung zu erhalten. Außerdem empfiehlt es sich, kostenlose Depots zu nutzen, kostenfreie Aktionsangebote zu sichern und Sparintervalle den eigenen Möglichkeiten anzupassen. Extra-Einzahlungen sind fast überall möglich. 

Robin

Hi, mein Name ist Robin. Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit Geldanlagen & Investments. Während meines Studiums und einer Ausbildung zum Finanzwirt (CoB) war ich als Investmentberater tätig. Eine Karriere im Finanzbereich habe ich zugunsten meiner weiteren Leidenschaft - Computer & IT - nicht weiter verfolgt. Heute bin ich als Freelancer im IT-Bereich tätig. Das Interesse an Finanzen ist jedoch geblieben. Um die besten Anlagen für mein Geld zu finden, bilde ich mich ständig fort, lese Finanzliteratur und führe Gespräche mit Experten. Mein Wissen möchte ich auf diesem Blog weitergeben. Damit auch Du ein Vermögen aufbauen und finanzielle Freiheit erreichen kannst.

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