Aktien & Unternehmen analysieren – So gehts!


Wie Aktie analysieren? Wenn Du Dich wie ich für ein Investment in Einzelaktien interessiert hast Du dir sicher diese Frage schon mal gestellt.

Um zu lernen, wie man Unternehmen bewertet und Aktien analysiert, habe ich mir angeschaut, wie es andere machen.

In diesem Artikel habe ich meine Erkenntnisse zusammengefasst, und hoffe, dass sie auch Dir weiterhelfen gut Aktien Analysen zu erstellen.

Kolja Barghoorn von Aktien mit Kopf

Kolja Baarghorn erklärt seit 2013 mit seinem YouTube-Kanal Aktien mit Kopf wie er (/man) Geld an der Börse investiert. Seit 2008 investiert er selbst an der Börse.

In diesem Video erläutert er seine Ansatz bei der Aktienanalyse:

Er investiert viel Zeit (ca. 1-2 Arbeitstage) für die Analyse.

Die gliedert sich in 4 Bereiche:

1 – Unternehmensgeschichte

Hier schaut er sich an, wann, warum, wie und von wem das Unternehmen gegründet wurde.

Ihn interessiert dabei insbesondere was ursprünglich der Sinn des Unternehmens und die Vision der Gründer war.

Dafür verwendet er unter anderem Wikipedia-Artikel sowie Bücher und Hörbucher über das Unternehmen bzw. dessen Gründer.

2 – Management

Danach schaut er sich an, was CEO, Gründer und andere Manager des Unternehmens ticken und was sie zu sagen haben.

Quellen sind hier

  • Social Media Kanäle der (Gutes Beispiel: Mark Zuckerberg von Facebook)
  • Interviews
  • Podcasts
  • YouTube Kanäle
  • Investor Calls

Besonderes Augenmerk liegt für ihn dabei auf

  • Gibt es eine Vision?
  • Sind die Aussagen die über die Jahre getroffen werden kohärent? Oder gibt es „Ausreden“?
  • Handelt und agiert der CEO wie ein Besitzer des Unternehmens? Am besten ist es natürlich, wenn der CEO selbst einen Großteil der Aktien des Unternehmens hält.

3 – Zahlen

Bei diesem Punkt geht es ans eingemachte. Hier zeigt sich ob das Gesagte auch umgesetzt wird.

Als Quellen nutzt er:

  • Guru Focus
  • AlleAktien.de
  • Rankings

SWOT-Analyse

Aus den Punkten 1-3 erstellt er nun eine Stärken und Schwächen Analyse (SWOT-Analyse) des Unternehmens.

SWOT steht für

  • Strengths (Stärken)
  • Weaknesses (Schwächen)
  • Opportunities (Chancen)
  • Threats (Risiken)

Diese Analyse zeigt ihm, welche Chancen sich dem Unternehmen in der Zukunft bieten und welche Dinge das Geschäftsmodell des Unternehmens bedroht.

4. Zukünftige Umsätze und Gewinne & DCF

Aus den gewonnenen Erkenntnissen versucht er nun abzuschätzen:

Wie werden in den nächsten 10 Jahren die Umsätze und Gewinne pro Aktie ausfallen?

Diese Daten trägt er in eine Discounted-Cashflow-Analyse (DCF) ein und bekommt am Ende eine Zahl, wie die Aktie eigentlich Wert ist und vergleicht diese mit dem aktuellen Aktienkurs.

Fazit

Kolja geht einen pragmatischen Weg. Er ist kein Fan von ewigen Analysen mit Zig Kennwerten.

Bei ihm gilt:

Weniger ist mehr.

Manchmal lässt er Die DCF-Analyse sogar weg, wenn ihn das Unternehmen bereits nach den Punkten 1-3 überzeugt und er an das Unternehmen glaubt.

Daniel von Investflow

Der YouTube Kanal Investflow wurde von Daniel Wassmer erst im Januar 2020 gestartet. Er ist also noch verhältnismäßig jung.

Nichtsdestotrotz hat Daniel es geschafft innerhalb kurzer Zeit geschafft, eine 5 stellige Zahl an Abonnenten zu gewinnen.

Das liegt wahrscheinlich an seinen ausführlichen, gut strukturierten qualitativen Aktien Analysen.

Daniel analysiert Aktien in 5 Schritten:

1. Eigene Ziele und Aktiensuche

Zunächst stellt er sich die Frage:

„Welche Art von Unternehmen suche ich eigentlich?“.

Dabei sieht er mehrere Kategorien

  • Starker, beständiger Dividendenzahler
  • Unternehmen mit starkem Wachstum
  • Qualitätsunternehmen mit großem Burggraben
  • Value- /Turnaround Kandidat

Welche dieser Kategorien für in Frage kommt, hängt dabei von der Strategie ab.

Die Wahl der Kriterien hat letztlich Auswirkungen auf die Analyse, da je nach Kategorie unterschiedliche Merkmale und Kennzahlen eine Rolle spielen.

Hier ein kleiner Überblick über die unterschiedlichen Merkmale je nach Kategorie

Dividendentitel

  • hohe Dividende
  • beständig steigende Dividende
  • starkes Wachstum insbesondere wenn die Dividende aktuell niedrig ist
  • Unternehmen muss sich die Dividende leisten können
  • Dividenden dürfen nicht den kompletten CashFlow aufzehren
  • eher konservative Unternehmen, die nicht so stark schwanken. Dividendentitel bleibt meist ein Leben lang im Depot
  • Geschäftsmodell mit langfristig soliden Aussichten
  • Bei zyklischen Titeln (z.B. Energieunternehmen) auf Einstiegschancen warten

Wachstumstitel

  • starkes Wachstum. Am besten zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn
  • Unternehmen muss nachweislich Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz besitzen
  • keine zyklische Branche
  • Hohe Expansion bzw. Investition in wachstumsstarken Ländern (z.B. China, Indien)
  • starke Zukunftsfantasien bei den Anlegern
  • Hohe Bewertung muss zum Wachstum passen

Qualitätstitel

  • Unternehmen mit tiefem Burggraben und idealerweise Marktführer in seinem Segment oder eine monopolartige Stellung hat (z.B. Google bei Suchmaschinen, Amazon bei Online-Shopping)
  • Es soll schwierig bis unmöglich sein, das Produkt oder die Dienstleistung zu kopieren
  • zukunftssichere Branche mit starken Aussichten

Value-/Turnaround Titel

  • sehr günstige Bewertung des Unternehmens im Vergleich zu den letzten Jahren bzw. dem Branchendurchschnitt. Hier ist aber genau zu analysieren, warum das Unternehmen so bewertet ist. Wenn es aufgrund schlechter Nachrichten gefallen ist, ist zu analysieren, wie geschäftsschädigend diese für das Unternehmen sind.
  • Branche/Unternehmen sollte trotz der aktuellen Schwäche starke Zukunftsaussichten haben
  • Erste Anzeichen, dass das Unternehmen Gegenmaßnahmen eingeleitet hat/einleiten möchte.
  • Nicht nur Gegensteuern durch Sparmaßnahmen

Weitere Entscheidungskriterien

  • Suche ich ein Unternehmen aus einem bestimmten Land oder Region?
  • Möchte ich Unternehmen aus einer bestimmten Branche? Ziel: Streuung im Portfolio

Unternehmenssuche

Um ein passendes Unternehmen zu finden kannst Du folgende Quellen nutzen:

  • Produkte oder Dienstleistungen die man selber nutzt oder Freunde und Familie nutzen
  • Depots von Anlegern, Hedgefonds oder bekannten Investoren (z.B. Ken Fisher)
  • Indizes anschauen (Dax, Dow Jones, Hang Send)
  • Ad Hoc Meldungen
  • YouTube Analysen schauen
  • Börsenforen z.B. ariva.de, finanzen.net, onvista
  • Anlegermagazine oder Börsenblogs
  • Börsennachrichtenseiten
    • boerse-online.de
    • onvista.de
    • fool.de
    • n-tv.de
    • wsj.com
    • seekingalpha.com
    • deraktionaer.de
    • yahoo.finance.com
    • handeslblattt.com
    • wallstreet-online.de
    • finanznachrichten.de
    • 4investors.de
    • godmode-trader.net

2. Analyse des Geschäftsmodells

Wenn ein Unternehmen gefunden wurde, das in Frage kommt, folgt der nächste Schritt: Die Analyse des Geschäftsmodells.

Unternehmen

Dazu gehören folgende Fragen:

  • In welcher Branche ist das Unternehmen tätig?
  • Wo ist der Hauptsitz?
  • Wer ist der CEO? Der Erfolg des Unternehmens isst oft stark abhängig vom CEO. Wenn Anleger das Vertrauen in den CEO verlieren kann das fatal für das Unternehmen sein
  • Wie groß ist da Unternehmen? Wie hoch ist die Marktkapitalisierung (im Vergleich zum Branchendurchschnitt)? Wieviel Mitarbeiter hat das Unternehmen?
  • Wie ist die Firmengeschichte? Wie innovativ ist das Utnernehmen? Sind sie Vorreiter? Wie erfolgreich iswar die aktuelle Führung in der Vergangenheit?
  • Was erzählt das Unternehmen über sich? Blickt man zuversichtlich in die Zukunft oder pessimistisch? Wenn das Unternehmen nicht von sich selbst überzeugt ist, warum sollte ich als Anleger das sein?
  • Wie lange gibt es das Unternehmen?
  • In welchem Index ist es gelistet?

Branche

  • In welchen Feldern ist das Unternehmen tätig?
  • Wo werden die Produkte oder Dienstleistungen vertrieben?
  • Wie groß ist der Nutzen der Firma und der Produkte? Langfristiger Nutzen/Bindung (Beispiels SAP) oder kurzfristiger Trend/Hype (Beispiel Fidgetspinner)?
  • Wer sind die größten Konkurrenten? Diese sollten mit analysiert werden.
  • Wie zyklisch ist die Branche?
  • Wie sind die Zukunftsausssichten?
  • Welche Innovationen gibt es/sollen kommen?

Firmenrecherche

  • Firmen-Webseite durchschauen
  • Geschäftsbericht durchlesen
  • Welche aktuellen Nachrichten gibt es gerade über das Unternehmen?
  • Aktuelle Marktlage an der Börse
  • Wie hoch ist die aktuelle Anlegerzufreidenheit?
  • Wie steht es um die Kundenzufriedenheit?
  • Reportagen/Analysen über das Unternehmen
  • Welche Zukunftsfantasien erzeugt das Unternehmen?

Recherchetools

  • Investor Relations des Unternehmens
  • Google Suche
  • Wikipedia
  • statista.com
  • Börsenforum von Ariva.de
  • Plattformen der Konkurrenz
  • YouTube
  • Dienste/Produkte des Unternehmens und der Konkurrenz probieren

3. Analyse der Zahlen

Für Daniel ist das Geschäftsmodell wichtiger als die Zahlen. Erst wenn er vom Geschäftsmodell überzeugt ist, schaut er sich die Zahlen an.

Was er sich dabei genau anschaut erfährst Du in diesem Video.

Unternehmenskennzahlen

Umsatz – Umsatz (oder auch Erlös) ist in der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Zahlungsmitteln oder Forderungen durch den Verkauf von Produkten, Erzeugnissen oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

Gewinn – Der Gewinn ist der Überschuss der Erträge über die Aufwendungen einer Firma. Dieser Wert ist allerdings vom Unternehmen leicht zu beeinflussen und es gehen hiervon noch einige andere Dinge wie z.B. Investitionen oder die Dividende ab.

Umsatzrendite – Das Verhältnis von Betriebsergebnis zu Nettoumsatz. Ist auch unter dem Begriff Marge bekannt.

EBITDA – Das EBITDA beschreibt den nachhaltigen operativen Cashflow vor Steuern eines Unternehmens. EBITDA ist die Abkürzung für: Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization. Das EBITDA erhält man, indem man zum (bereinigten) EBIT-Ergebnis die Abschreibungen auf Sachanlagen sowie auf immaterielle Vermögensgegenstände hinzuaddiert. Es zeigt die Erstragskraft eines Unternehmens.

Free Cashflow – Beziffert die Summer der Mittel, die dem Unternehmen nach allen Ausgaben zur Verfügung stehen. Dies ist, was unter dem Strich für das Unternehmen übrig bleibt, um beispielsweise Dividenden auszuschütten.

Eigenkapital – Der Anteil des Kapitals, der den Eigentümern des Unternehmens gehört. Es ist der anteil, der nicht durch Kredite oder sonstige Geldgeschäfte finanziert wurde. Das Eigenkapital steht dem Unternehmen unbefristet zur Verfügung und unterliegt keiner Rückzahlungspflicht.

Eigenkapitalquote – Dieser Wert sagt au, wie hoch der Anteil vom Eigenkapital am Gesamtvermögen des Unternehmens ist.

Dividende – Der Teil des Gewinns der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Dividendenrendite – Das Verhältnis der ausgeschütteten Dividende zum aktuellen Aktienkurs. Beispiel: Schüttet ein Unternehmen 5€ pro Aktie als Dividende aus und der Aktienkurs liegt bei 100€, dann beträgt die Dividendenrendite 5%.

Finanzverschuldung – Das Verhältnis der Nettoschulden zur Ertragskraft des Unternehmens. Der Wert zeigt also, wie lange ein Unternehmen theoretische brauchen würde um seine Finanzschulden zurückzuzahlen. Beispiel: Liegt die Finanzverschuldung bei 200%, würde das Unternehmen (bei gleichbleibender Ertragskraft) 2 Jahre benötigen.

Folgende Zeiträume und Richtwerte spielen bei Daniel eine Rolle:

Folgende Quellen nutzt Daniel um an die Zahlen zu kommen:

  • Investorenbericht des Unternehmens (80% der Daten bekommt er von hier)
  • ariva.de
  • finanzen.net
  • morningstar.com
  • macrotrends.net
  • gurufocus.com
  • ychart.com
  • marketscreener.com
  • finance.yahoo.com

Bewertungskennziffern

KGV – Das Kurs-Gewinn-Verhälntnis vom aktuellen Aktienkurs zum Gewinn pro Aktie.

KBV – Das Kurs-Buchwert-Verhältnis zeigt das Verhältnis vom aktuellen Aktienkurs zum anteiligen Buchwert.

KUV – Das Kurs-Umsatz-Verhältnis zeigt das Verhältnis vom aktuellen Aktienkurs zum Umsatz des Unternehmens.

KCV – Das Kurs-Cashflow-Verhältnis zeigt da Verhältnis vom aktuellen Aktienkurs zum Cashflow. Diese Kennzahl soll Auskunft über die Wirtschaftlichkeit geben.

Piotroski F-Score – Ein vom vom heutigen Stanford-Professor Joseph D. Piotroski. entwickelter Neun-Punkte-Plan für fundamentale Aktienanalyse auf wissenschaftlicher Basis.

PEG-Ratio – Ist das Kurs-Gewinnwachstum-Verhältnis. Dieser Wert soll zeigen, wie hoch ein Unternehmen bewertet ist, im Verhältnis zu seinem Wachstum.

Eigenkapitalrendite – Zeigt das Verhältnis vom Gewinn zum Eigenkapital des Unternehmens.

Noch mehr Details zu den einzelnen Kennzahlen findest Du in diesem Video von Finanzfluss:

4. Faktenanalyse

Nachdem er die Zahlen betrachtet und analysiert hat, nimmt er das Unternehmen und dessen Geschäfte und Entwicklung genauer unter die Lupe.

Dabei betrachtet er folgende Dinge:

  • Genaue Analyse der Entwicklung der Umsatzsegmente
  • Analyse der abverkaufsregionen
  • Welche Gründe für die Entwicklung des Unternehmens?
  • Gab es große Einmaleinflüsse (z.B. Strafzahlung, Steurzahlung, Firmenübername, Investitionen)?
  • Wurden die selbst gesteckten Ziele erreicht?
  • Welche Investments wurden getätigt?
  • Analyse der jeweiligen Konkurrenten

5. Zukunft der Aktie und des Unternehmens

Wenn das Geschäftsmodell, die Zahlen und die Faktenanalyse ihn überzeugt, versucht Daniel sich einen Überblick über die Zukunftsaussichten zu verschaffen.

  • Wie sieht das Unternehmen seine Zukunft?
    • Geschäftsbericht
    • Unternehmenswebseite
    • Webrecherche
    • TV Reportagen
  • Wie innovativ ist die Firma?
    • Wie sieht das Produktportfolio aus?
    • Wird an Zukunftstrends oder -Produkten geforscht?
    • Wie gut waren bisherige Investitionen, Übernahmen und Produktentwicklungen?
  • Welche Tochterunternehmen gibt es?
    • Beispiel: waymo bei Google
    • In welchem Segment sind diese und wieviel steuern die zum Ertrag bie?
    • Steht ein Börsengang zur Debatte?
  • Wie leicht ist das Produkt/Dienstleitung zu kopieren?
    • Burggraben vorhanden?
    • Vorteil ggü. Konkurrenz?
    • Wie hoch ist der Nutzen des Produktes/der Dienstleistung in der Zukunft?
    • Preislicher oder qualitativer Vorsprung?
  • Woran forscht oder worin investiert die Konkurrenz?
    • Investorenbericht der Konkurrenz
    • Woran forscht die Konkurrenz?
    • Könnte ein Produkt kommen, dass das Unternehmen in Gefahr bringt?

Investmententscheidung

Zusammengefasst betrachtet Daniel bei einer Investmententscheidung die folgenden Dinge:

  • Hat das Unternehmen eine starke Marktposition?
  • Hat das Unternehmen entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz?
  • Kann die Firma Zukunftsfantasien mit seinen Produkten/Dienstleistungen erzeugen?
  • Steht das Unternehmen wirtschaftlich gut da?
  • Wächst das Unternehmen stärker als branchenüblich?
  • Hat das Unternehmen ein starkes Management?
  • Ist die Branche zukunftssicher?
  • Hat mich der Konkurrent überzeugt? Dann vielleicht eher in den Konkurrenten investieren.
  • Einmalanlage oder Sparplan?
  • Bin ich mehr von der Branche überzeugt als vom Unternehmen selbst? Dann vielleicht ein Branchen ETF?

Fazit

Wie man an der Länge der Ausführungen sieht, steckt auch Daniel sehr viel Zeit in seine Aktienanalysen.

Er betrachtet intensiv das Unternehmen mit seiner Geschichte und dem Management und dem Geschäftsmodell. Aber nicht nur.

Anders als Kolja schaut er sich den Investorenbericht des Unternehmens sehr genau an.

Bei seiner Analyse betrachtet er wichtige Bewertungskennzahlen, die Kriterien erfüllen müssen, damit ein Unternehmen als Investment in Frage kommt.

Tobias Kramer und Christian W. Röhl von echtgeld.tv

Finanzfluss

Finanzfluss empfiehlt eher das passive investieren in ETFs. Nichtsdestotrotz findest Du hier ein Video bei dem Thomas von Finanzfluss wichtige Kennzahlen erläutert.

Diesen Artikel ergänze ich fortlaufend. Schau also regelmäßig vorbei um neue Inhalte und Tipps zu Wie Aktien analysieren? zu erhalten.

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